Rebecca Müller
Kontakt
Prof. Dr. Rebecca Müller
Professur für Mittelalterliche Kunstgeschichte
Institutssprecherin
Raum 214
Seminarstraße 4
69117 Heidelberg
+49 (0) 6221 54 2342
r.mueller@zegk.uni-heidelberg.de
Sprechstunde
In der Vorlesungszeit findet die Sprechstunde mittwochs 17:30 bis 18:30 Uhr und nach Vereinbarung statt. Bitte melden Sie sich in jedem Fall vorher per E-Mail zu Ihrem Anliegen.

Forschungsinteressen
- Antikenrezeption im Mittelalter
- Die Malerwerkstatt im 15. Jh., bes. in Venedig; Werkstattorganisation, Werkgenese, Stilwahl
- Mittelalterliche Künstlerkonzepte
- Objekte und Künstler in transkulturellen Dynamiken
- Schatzkunst, bes. Material, Technik, Bild und Schrift
Mitherausgeberin der Zeitschrift 21: Inquiries into Art, History, and the Visual – Beiträge zur Kunstgeschichte und visuellen Kultur
Mitglied in dem Wiss. Netzwerk der DFG "Zeitfugen. Mittelalterliche Artefakte in ihren temporalen Konstellationen" (seit 2021, Organisatorinnen: Henrike Haug, Cornelia Logemann, Anja Rathmann-Lutz)
Wissenschaftlicher Werdegang
- 01|–03|2025 Visiting Scholar an der Graduate School of Humanities and Sociology, University of Tokyo
- 2020–2021 Visiting Fellowship am Warburg Institute, London
- seit 11|2019 Lehrstuhl für Kunstgeschichte des Mittelalters an der Universität Heidelberg
- 2018–2019 Vertretung einer Professur für Kunstgeschichte der Frühen Neuzeit mit einem Schwerpunkt auf religiösen Bildern in Europa an der LMU München
- 2016–2018 Vertretung des Lehrstuhls für Kunstgeschichte/Bildwissenschaft der Universität Augsburg
- 2016 Habilitation, Universität Frankfurt („Die Vivarini. Bildproduktion in Venedig 1440 bis 1505“)
- 2010 Jacob Burckhardt-Preis des Kunsthistorischen Instituts in Florenz – MPI für die Forschungen zur italienischen Kunstgeschichte
- 2005–2016 Assistentin am Kunstgeschichtlichen Institut der Universität Frankfurt
- 2005 Vertretung einer Juniorprofessur an der Universität Hamburg
- 2002–2005 Postdoc am Bamberg-Berliner DFG-Graduiertenkolleg "Kunstwissenschaft – Bauforschung – Denkmalpflege"; Postdoc-Stipendien des MPI und der Fritz Thyssen Stiftung am Kunsthistorischen Institut in Florenz sowie am Deutschen Studienzentrum in Venedig
- 2005 Vertretung einer Juniorprofessur an der Universität Hamburg
- 2002/2004 Lehraufträge an der HU Berlin und an der Universität Bamberg
- 2002 Tätigkeit in der Galerie Wolfgang Wittrock, Berlin. Katalogprojekt "My Favourite Print" zur Druckgraphik der Moderne
- 2000–2002 Volontariat an den Staatlichen Museen zu Berlin. Konzeption und Organisation der Ausstellung "Die Natur ist meine einzige Lehrerin, meine Wohltäterin. Zeichnungen von Daniel Nikolaus Chodowiecki (1726-1801) im Berliner Kupferstichkabinett
- 1999 Promotion, Universität Marburg („Untersuchungen zur Spolienverwendung im mittelalterlichen Genua“)
- 1997–1999 Assoziiertes Mitglied am Bonner DFG-Graduiertenkolleg „Die Renaissance in Italien und ihre europäische Rezeption. Kunst – Geschichte – Literatur“
- 1996 Magister, Universität Bonn („Der Hochaltar der Johanneskirche in Crailsheim. Ein Flügelretabel aus der Wolgemutwerkstatt in Nürnberg“)
- 1989–1996 Magisterstudium Kunstgeschichte, Klassische Archäologie, Mittelalterliche Geschichte in Tübingen, Rom und Bonn