Lena Marschall
Kontakt
Lena Marschall, M.A.
Akademische Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Mittelalterliche Kunstgeschichte
Raum 212
Seminarstraße 4
69117 Heidelberg
+49 (0) 6221 54 2351
l.marschall@zegk.uni-heidelberg.de
Sprechstunde
nach Vereinbarung per E-Mail
Forschungsinteressen
- Kunst des Mittelalters und der Frühen Neuzeit
- Ausstattung und Funktion sakraler Räume und Architekturen
- Wechselwirkungen und Transferprozesse von Buchmalerei und Druckgraphik
- Genealogie als intermediale Ordnungskategorie
Wissenschaftlicher Werdegang
- seit 07|2024 Assistentin am Institut für Europäische Kunstgeschichte der Universität Heidelberg (Lehrstuhl für Mittelalterliche Kunstgeschichte) (Elternzeit von Juli 2024 bis Februar 2025)
- 2019–2024 Promotionsstipendiatin der Studienstiftung des dt. Volkes e.V.
- Dissertationsvorhaben zu sog. Ordensbäumen und der Selbstdarstellung des Predigerordens, Universität Hamburg
- 2017–2023 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Kunstgeschichtlichen Seminar der Universität Hamburg
- 2016 Master of Arts, Universität Heidelberg („Das Bamberger Heiltumsbuch von 1508/1509 [London, British Library, Add. Ms. 15689]“)
- 2014 Bachelor of Arts, Universität Heidelberg („Die Darstellung der Hl. Elisabeth auf dem Altenberger Altar. Eine ikonographische Analyse“)
- Studium der Europäischen Kunstgeschichte, Philosophie und Politischen Ökonomik in Heidelberg und Paris (Paris IV-Sorbonne)
Publikationen
- „Ortsbezug und Städtekonkurrenz. Die Bischofsstadt Bamberg und die Reichsstadt Nürnberg in den gedruckten Bamberger Heiltumsbüchern und einer Londoner Handschrift“, in: Manuel Teget-Welz, Ute Verstegen und Gerhard Weilandt (Hg.), Heiliges Nürnberg. Bilderverehrung und Reliquieninszenierung im Spätmittelalter (in Vorbereitung).
- Mit Peter Schmidt als Hg.: Das Bamberger Heiltumsbuch (London, British Library, Add. ms. 15689). Studien und Kommentar zum Faksimile (in Vorbereitung)
darin: „nach de[m] rechten waren heilthumb abgezeychnet? Der Londoner Codex im Kontext gedruckter Heiltumsbücher“ -
„Der Gründer als Ahne. Genealogisches Denken in den Ordensbäumen der Prediger“ in: Giuseppe Cusa und Thomas Dorfner (Hg.): Konstruktion, Darstellung und Rezeption genealogischen Wissens in Mittelalter und Früher Neuzeit (Wissenskulturen und ihre Praktiken 16), Berlin/Boston 2023, S. 27-59. (peer-reviewed)
- Rezensiert in: Nicolas Rügge: Rezension von: Giuseppe Cusa / Thomas Dorfner (Hgg.): Genealogisches Wissen in Mittelalter und Früher Neuzeit. Konstruktion Darstellung Rezeption, Berlin / Boston: De Gruyter Oldenbourg 2023, in: sehepunkte 24 (2024), Nr. 5 [15.05.2024].
- „Tanz und Traum. Das Epitaph für Heinrich Retzlow in der Berliner Marienkirche“, in: Arsprototo 1_2017, S. 62f.
- „Albrecht Dürer: Der Tierpark zu Brüssel“, in: Dürer. Kunst – Künstler – Kontext, Ausst.-Kat. Städel Museum Frankfurt am Main 2013/14, hrsg. von Jochen Sander, München 2013, S. 350f.
- „Eva Blanché: „Stillleben mit Affe (See my vest)“, in: Art the Ape of Nature. Das Affenmotiv in der Zeitgenössischen Kunst, Ausst.-Kat. Universitätsmuseum Heidelberg 2013, hrsg. von Ulrich Blanché, Heidelberg 2013, S. 10f.
- Mit Annabel Ruckdeschel: „Gerd Dengler: Zwei Zeichnungen aus der Reihe „Maler & Modell, 100 Bleistiftzeichnungen“, in: Art the Ape of Nature. Das Affenmotiv in der Zeitgenössischen Kunst, Ausst.-Kat. Universitätsmuseum Heidelberg 2013, hrsg. von Ulrich Blanché, Heidelberg 2013, S. 20-23.