Sammlung des Instituts für Europäische Kunstgeschichte

Kunsthistorische Lehre und Forschung ist ohne Bilder nicht denkbar und so wurde seit den Anfängen kunsthistorischer Lehre in Heidelberg kontinuierlich eine Lehr- und Forschungssammlung aufgebaut. Sie umfasst die Kunsthistorische Fotothek, Bildtechnische Geräte und Gipsabgüsse. Fotografien, Dias und Abgüsse von Skulpturen dienten in Lehre und Forschung der intensiven Auseinandersetzung mit den Objekten, wenn man gerade nicht vor Ort seine Studien betreiben konnte. Um diese Bilder produzieren und reproduzieren zu können, wurde dann auch das technische Equipment benötigt. Daraus setzt sich die Sammlung schwerpunktmäßig zusammen.

Den umfangreichsten Bestand der Sammlung bestreitet die Fotothek mit ihren rund 75.000 Aufnahmen, darunter auch hochwertige Beispiele kunsthistorischer Dokumentarfotografie ab den 1850er Jahren. Der Bestand der bildtechnischen Geräte umfasst die bildgebenden Geräte (Projektoren, Sichtungsgeräte, Leuchtplatten sowie das gesamte Zubehör) sowie bildproduzierende Geräte (Kameras, Filme etc.), ohne die es überhaupt nicht zu den Bildern gekommen wäre. Die Gipsabgüsse bilden den kleinsten Teil der Sammlung, sind aber für das Studium mittelalterlicher und frühneuzeitlicher, dreidimensionaler Objekte von Bedeutung.

Kontakt

Sammlungsbeauftragte
Alexandra Vinzenz
+49 (0) 6221 54 3388
a.vinzenz@zegk.uni-heidelberg.de